
Das verwendete Bild wurde mithilfe von KI erstellt.
Fahrwege & Böden

Wegschranke
Kinder halten vor der Schranke an, öffnen oder schließen sie und fahren anschließend weiter. Die Wegschranke bringt Stopps, Übergänge und kleine Regeln ins Spiel.
Pädagogische Aspekte

Körper

Sinne

Lernen

Soziales
produktfakten
Wegschranke

3D Ansicht

Fallschutzbereich
Altersempfehlung:
/
Empfohlene Nutzeranzahl:
1-4
material:
freie fallhöhe max.:
untergrund nach DIN EN 1176:
fundamente:
2 St. 0,70 x 0,35 x 0,50 m
Beton (C 12/15)
abmessungen:
2,45 x 1,45 x 0,50 m
gewicht:
ca. 200 kg
Über Wegschranke
Kinder fahren auf die Schranke zu und müssen anhalten. Sie steigen ab oder greifen im Vorbeifahren danach und öffnen sie. Erst danach setzen sie ihren Weg fort.
Die Schranke unterbricht bewusst die Bewegung. Kinder reagieren darauf, passen ihr Tempo an und entscheiden, wann es weitergeht. So entstehen klare Übergänge im Spiel.
Das Öffnen und Schließen wird schnell Teil des Ablaufs. Kinder wiederholen die Bewegung, wechseln sich ab oder übernehmen selbst die Rolle, die Schranke zu bedienen.
Dadurch entstehen kleine Spielsituationen mit einfachen Regeln. Wer fährt zuerst? Wann wird geöffnet? Wer wartet? Diese Fragen werden im Spiel beantwortet.
Die Schranke bringt Struktur in den Fahrbereich, ohne ihn festzulegen. Bewegung und Unterbrechung greifen ineinander.
Die Wegschranke funktioniert eigenständig als steuerndes Element im Wegesystem und schafft Übergänge, die aktiv ins Spiel einbezogen werden.
Referenzbilder
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Broschüre
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Stephanie Labrenz & Matthias Spessert





























































