
Das verwendete Bild wurde mithilfe von KI erstellt.
Fahrwege & Böden

Bogenbrücke
Kinder fahren oder laufen die Brücke hinauf, spüren die Steigung und rollen auf der anderen Seite wieder hinunter. Die Bogenbrücke bringt Bewegung und Höhenverlauf in den Weg.
Pädagogische Aspekte

Körper

Sinne

Lernen

Soziales
produktfakten
Bogenbrücke

3D Ansicht

Fallschutzbereich
Altersempfehlung:
ab 1 Jahr
Empfohlene Nutzeranzahl:
1-4
material:
Robinie
freie fallhöhe max.:
< 0,60 m
untergrund nach DIN EN 1176:
/
fundamente:
abmessungen:
3,00 x 1,66 m
gewicht:
ca. 166 kg
Über Bogenbrücke
Kinder bewegen sich auf die Brücke zu, fahren mit dem Roller oder Laufrad hinauf oder gehen zu Fuß nach oben. Die leichte Wölbung verändert die Bewegung sofort. Das Tempo wird langsamer, die Aufmerksamkeit steigt.
Oben angekommen entsteht ein kurzer Moment des Innehaltens. Kinder schauen nach vorne, richten sich aus und setzen ihren Weg fort. Beim Hinunterfahren nimmt die Bewegung wieder zu, das Tempo steigt spürbar an.
Dieser Wechsel zwischen Anstieg und Abfahrt prägt das Spiel. Kinder erleben, wie sich Bewegung auf einem geneigten Weg verändert, und passen ihr Verhalten entsprechend an.
Die Brücke wird häufig wiederholt genutzt. Kinder fahren mehrmals hinüber, variieren ihr Tempo oder probieren unterschiedliche Bewegungsformen aus.
Auch zu Fuß wird die Brücke genutzt. Kinder balancieren leicht, laufen bewusst langsamer oder beobachten die Bewegung anderer.
Die Bogenbrücke funktioniert eigenständig als verbindendes Element im Wegesystem und bringt Höhenunterschiede, Rhythmus und Bewegung in den Verlauf.
Referenzbilder
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Broschüre
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Stephanie Labrenz & Matthias Spessert






























































